Abarth 124 Spider – der Fiat Roadster auf dem Genfer Autosalon 2016

Abarth 124 Spider – der Fiat Roadster auf dem Genfer Autosalon 2016

2016 fand wie jedes Jahr im März der Genfer Autosalon statt und Fiat zeigte den „hauseigenen Roadster“ 124 Spider in der Abarth Version. Hierbei handelt es sich um das Debut des Abarth, bis dahion gab es nur den 124 Spider. Warum hauseigen in Anführungszeichen? Nun eigentlich ist es mehr ein japaner als ein Italiener. Die Basis teilt sich der Abarth 124 Spider nämlich mit dem meistverkauften Roadster aller Zeiten: Dem MX-5.

Was macht den 124 Spider zum Abarth?

Bevor ich aber zum Video komme, in dem ihr alle Details sehen könnt, möchte ich aber mal kurz auf die Eckdaten des Abarth eingehen und wofür die Marke eigentlich steht.

Abarth gilt als eigenständiger Automobilhersteller sowie Tuner und gehört seit 1971 zu Fiat wurde aber schon 1949 im italienischen Bologna gegründet. Abarth ist also der Haustuner von Fiat.

Im Falle des 124 Spider wirkt sich das wie folgt aus:
– 170 statt 140 PS
– 250 statt 240 NM Drehmoment
– Höchstgeschwindigkeit von 225 statt 215 km/h
– 6.8 statt 7.5s von 0-100 km/h
sowie zahlreiche optische Veränderungen wie ihr im Video sehen könnt.

Der 124 basiert im wesentlichen auf dem Mazda MX-5 ND, kommt aber in Gedenken an den von 66 bis 85 gebauten Fiat Sport Spider mit einem Turbo Motor daher und benötigt aus diesem Grund das alte Getriebe des MX-5 der Baureihe NC. Nur dieses Getriebe verkraftet offensichtlich das höhere Drehmoment des 1.4 MultiAir Turbo Motors.


Video Abarth 124 Spider


Werbung passend zu Fiat 124 Spider


Die Optik des Abarth 124

Auch wenn die Leistungsdaten es nicht vermuten lassen kommt der Fiat Roadster sehr sportlich daher, denn er ist mit 1060 sehr leicht und somit kann er halten was die Optik verspricht. Die matt schwarze Haube ist angelehnt an den Vorgänger und das Heck hat Züge der 5. Generation SRT bzw. Dodge Viper die zu derzeit ja auch aus dem Hause FCA kam.

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