Kein Bock auf Opel? Solution: Chevy Malibu

Irgendwie ist ihnen der Name „Opel“ immer noch nicht ganz geheuer, dann gäbe es ein Pendant zum Opel Insignia in Form des vielversprechenden Chevrolet Malibu.
Zwar wurde der Malibu schon 2011 auf der IAA vorgestellt, aber ist 2015 eines der bestverkauftesten Fahrzeuge der USA und somit einen Zwischenbericht wert. Was kann dieses Auto, worin unterscheidet es sich zum deutschen Gegenstück und weshalb verkauft es sich aktuell so gut?
Die beiden oben genannten PKWs haben nicht nur die selbe Plattform, sondern liegen optisch ebenfalls sehr nah beieinander. Der Malibu hat nicht nur den sonnigeren Namen, er hat auch gegenüber seines Vorgängermodels grob 136kg abgespeckt – Top Bikinifigur. 
Mit 213km/h kein Rennwagen und mit 9L auf 100km doch irgendwie ein hungriger Amy. Sehr geräumig und ein großer Kofferraum bieten viel Platz und macht einem Langstreckenfahrzeug alle Ehre. Seit Herbst 2012 gibt es auch einen Diesel mit sage und schreibe 261PS.

Mit knapp 29.000€ Startkapital wäre ein Malibu in der Basisversion schon zu erwerben, denn im Innenraum ist zu erkennen das mit billigem Plastik und Holzimitaten gearbeitet wurde. Selbst in der höheren Ausstattungslinie „Premier“ wirkt das Interieur nicht hochwertiger.

Mit W-LAN Hotspot, mit kabelloser Handyladevorrichtung in der Mittelkonsole und einem vernetzten Mediasystem lässt man es sich gut gehen.
Mit dem TeenDrive kann man auch seine Kinder fahren lassen, denn das Fahrverhalten, als auch die Nutzung von Handy und anderen Ablenkungen werden aufgezeichnet und den Eltern mit geteilt.

Der neue Chevrolet Malibu ist seit Ende 2015 auf dem Markt und bereits jetzt ein Verkaufsschlager.

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